Interview mit Sportphysiotherapeut Jens Dehmelt

21.03.2018 12:45

Vom VFB Stuttgart über Russland, Aserbaidschan und Weißrussland zurück in die deutsche Eishockeyliga. Wir haben mit Jens Dehmelt gesprochen und ein Interview mit 17 Fragen für euch zusammengestellt.

 

1.) Jens, warum bist du Physiotherapeut geworden und war das schon immer dein Traumberuf?

Physiotherapeut war schon immer mein Traumberuf. Ich wollte das schon von klein auf werden. Nur früher war das nicht so einfach mit der Jobwahl. Ich bin auf Umwegen zur Physiotherapie gestoßen. Ich habe den tollsten Beruf auf der Welt und würde mit keinem anderen tauschen wollen.                                                                   

2.) Was ist das schönste für dich am Beruf Physiotherapeut?                                                                        

Das wichtigste ist, dass es nie langweilig wird und kein Patient wie der andere ist. Man muss sich auf jeden Patienten aufs Neue einstellen. Eine sehr angenehme Begleiterscheinung ist, dass man mit vielen Leuten im Sport in Kontakt kommt.

Durch die Zusatzqualifikation "Sportphysio DOSB", bekam ich die Möglichkeit sehr viele Sportler aus dem In- und Ausland kennen zu lernen.Es ist immer wieder schön, von dem ein oder anderen zu hören. Außerdem kommt man in der ganzen Welt herum.

 

3.) Gibt es auch Dinge die dich an deinem Beruf stören oder die du gerne ändern würdest?

Nein, ob du es glaubst oder nicht gab es für mich noch keinen einzigen Tag, an dem ich dachte, den falschen Beruf zu haben. Ich übe meinen Job wirklich sehr gerne aus.

 

4.) Wie bist du zu Beginn deiner Karriere überhaupt zum Spitzensport gekommen?

Das hat mit einem kleinen Zufall zu tun.Ich wollte ein Praktikum im Profisport machen. Mein Bruder Reiner, damals FIFA Linesman stellte mir einen Kontakt zum VFB Stuttgart her. Dort angekommen hatte ich großes Glück. Durch die Erkrankung eines Kollegen „musste“ ich sofort bei den Profis einspringen. Damaliger Trainer war Jogi Löw. Ein paar Wochen später war ich dann auch beim DFB Pokalfinale in Berlin vs. Cottbus dabei. Bis dahin mein Highlight.

Spieler damals waren F. Verlaat, F. Bobic, G. Elber, Z. Soldo, K. Balakov, M. Ziegler, etc.

 

5.) Wie sieht in einer normalen Trainingswoche dein Alltag aus?

Ich beginne um ca. 8 Uhr. Dann kommen die Spieler mit ihren Blessuren, die behandelt werden müssen. Dann kommt es wiederum darauf an, welche Verletzungen angefallen sind. Wir erarbeiten ein Programm und der Spieler bekommt Aufgaben, die er abarbeiten muss. Z. B. Stabilisations-Übungen. Kurz vor dem Training kommen dann die Spieler, die ein Tape, Verbände oder Pflaster benötigen. Dann gehen die Spieler zum Training. Während dieser Zeit musst du dann schauen, was du an Material verbraucht hast und musst evtl. nachbestellen oder auffüllen. Nach dem Training kommen die Spieler zurück und bekommen ihre Behandlungen, die sie benötigen. Manuelle Therapie, Lymphdrainage, Eisabreibung, Eiswickel, Krankengymnastik, Massage, Kinesio-Tape, Elektrotherapie, Fango etc. Das hängt immer von der Verletzung ab. Man bespricht sich mit dem Sportler und erarbeitet einen Therapieplan.

 

6.) Kommt es auch vor, dass ein Spieler oder der Verein sich ganz spontan bei dir melden? Und wie gehst du damit um?

Das kommt immer vor. Immer wieder habe ich Kontakt mit vielen meiner ehemaligen Schützlinge. Ich hatte immer ein gutes Verhältnis mit den Jungs in den Teams. Gerade gestern rief mich N. Kakhelashvili, Juniorenweltmeister 97 KG Ringen, Griechisch – Römisch, an. Er ringt jetzt für Spanien und möchte, dass ich ihn in Madrid besuche und behandle. Niko habe ich auf einem Trainingslehrgang in Baku kennengelernt. Auch habe ich mit Alexis Rodrighuez aus Kuba, ebenfalls ein Ringer mit Weltklasse-Format ständigen Kontakt. Alex ist jetzt für den Ringerverband Marokko tätig. Auch hier wurde ich bereits eingeladen.

 

7.) Kommt es auch vor, dass man als Physiotherapeut einen gewissen Druck verspürt? Zum Beispiel wenn ein wichtiger Spieler des Vereins schnellstmöglich wieder gesund werden soll?

Das darfst du nicht an dich heranlassen. Du musst immer ruhig bleiben und dein ganzes Handeln überdenken. Im Leistungssport möchte jeder schnell gesund werden, doch du musst dir immer vor Augen halten, dass man die Natur nicht überwinden kann. Manche Verletzungen können einfach nur über die Zeit geheilt werden. Da kannst du noch so viele Behandlungen, Griffe , Tapes etc. einsetzen. Das ist das WICHIGSTE. Du darfst nie in Hektik verfallen. Ich bin Sportphysiotherapeut mit der Zusatzqualifikation DOSB. d. h. ich darf auf Olympiaden / Weltmeisterschaften etc. tätig werden. Das ist die Bedingung mit Nationalteams in Deutschland zu arbeiten.

 

8.) Kannst du die Wettkämpfe der Sportler relativ entspannt von außen mitverfolgen oder hast du auch während des Spiels deine Aufgaben? Wie sehen diese aus?

Wenn du ein Team betreust, dann ist es auch dein Team. d. h. es können immer Dinge anfallen. z. B. Nasenbluten, Zähne werden ausgeschlagen, Prellungen, muskuläre Verletzungen etc. Wenn solche Dinge passieren, dann musst du eben schnell handeln.

 

9.) Die Sportler sind heutzutage einer immer größeren Belastung ausgesetzt und die Regenerationszeiten werden immer kürzer. Werden die Sportler deiner Meinung nach dadurch überbelastet?

Die Sportler z. B. im Eishockey sind schon einer sehr hohen Belastung ausgesetzt. Aber die heutigen Trainer sind so gut ausgebildet, dass sie dies steuern müssen. Dies tun sie auch hervorragend. z. B. bei den Wild Wings wird dies durch Pat Cortina oder seine Co-Trainer gesteuert. Die Spieler werden vor oder während des Trainings gemessen (Gewicht, Puls etc.) daran kann man dann erkennen ob der ein oder andere Spieler zu wenig oder zu viel belastet wurde. Sollte es dann mal in den roten Bereich gehen, steuern es die Trainer so, dass sie das ausgleichen. Sollte es mal hart auf hart kommen, kommt es auch mal vor, dass eine Trainingseinheit kürzer ausfällt.
 

10.) Du bist in deiner langen Karriere schon sehr viel herum gekommen. Welches war dabei deine spannendste und aufregendste Aufgabe als Physiotherapeut?

Wie oben beschrieben war ich schon in einigen Ländern beruflich unterwegs und habe viele Länder bereist. Russland, Weißrussland, Türkei, England, Norwegen, Lettland, Polen, Moldawien, Frankreich, Azerbaijan, USA, Holland, Schweden, Dänemark, Vereinigte Arabische Emirate, etc.

Ich habe mehrere Highlights:

  • DFB Pokalfinale in Berlin 1997 mit dem VFB Stuttgart – Energie Cottbus
  • 2008 WM Qualifikation England – Weißrussland vor über 90.000 Zuschauern, damals noch mit David Beckham. Irgendwo habe ich auch noch ein Foto
  • 2009 U21 EM , Schweden
  • 2013 /2014 Champions-League Qualifikation mit Bate Borisov, Erreichen der Gruppenphase

Sommer Olympiade 2016 in Rio de Janeiro mit dem Olympia Team Ringen , Azerbaijan  


11.) Welches Land setzt deiner Meinung nach die besten Maßstäbe im Gebiet der Physiotherapie? Und wo konntest du selbst am meisten lernen und für dich mitnehmen?

Ich denke, was die Sport-Physiotherapie angeht, sind wir in Deutschland schon sehr gut aufgestellt. Du kannst aber in jedem Land etwas lernen. Seien es auch Kleinigkeiten, aber diese kann man auch in seine eigene Therapie mit einfließen lassen.

Ich habe mich bei Klaus Eder in Donaustauf fortgebildet und habe später noch die Qualifikation des DOSB drangehängt. Diese musste ich damals machen, da es Bedingung wurde, wenn man mit Nationalteams oder auf internationalen Wettkämpfen arbeiten möchte. Es war eine tolle, aber stressige Ausbildung. Jährlich werden in Deutschland nur ca. 35 Leute vom DOSB ausgebildet. Hier wird sehr viel von einem abverlangt. Ein Spaziergang ist etwas anderes.

 

12.) 2016 durftest du mehrere Sportler während den olympischen Spielen betreuen. Welche Eindrücke konntest du aus Rio de Janeiro mitbringen und wie genau sahen deine Aufgaben als Therapeut während den Wettkämpfen aus?

Also das Highlight für jeden Physio sind olympische Spiele. Das ist das Ziel eines jeden Sportphysiotherapeuten. Jeder der sagt, dass es nicht stimmt, lügt.

Ich werde Rio de Janeiro niemals vergessen. So viel Arbeit, Trubel und Menschen habe ich auf einem Sportevent noch nie gesehen. Ich arbeitete mit Marc Philippi (USA, Strongman) Eoin Lacey (Ireland, Supplement and Strengthen Coach von Connor Mc Gregor), Sven Peter (Deutscher Bobfahrer und Weltmeister) zusammen. Hier musst du dann alles besprechen, was so alles anfällt. Und es hört nicht auf. Für uns war es schlimm, da unsere Wettkämpfe erst die letzten Tage der Olympiade stattfanden. Wir reisten am 01. August nach Angra dos Reis und hatten noch ein Trainingslager in Brasilien, um uns an die Temperaturen und das Klima zu gewöhnen. Du stehst morgens um 7 Uhr auf und gehst abends oftmals nach Mitternacht ins Bett. Ich war in meinem Leben noch nie so ausgepowert , wie nach der Olympiade in Rio. Nach dem letzten Wettkampf willst du nur noch ins Bett und deine Ruhe.

Die Organisation während der Olympiade war chaotisch und wir mussten viel improvisieren. z. B. Essen: alles was man darüber las, stimmte,  d. h. es war katastrophal !!!

Die Wettkampftage waren eigentlich die angenehmsten Tage. Hier hat man mal „etwas weniger“ zu tun. Morgens nach dem Frühstück sind wir mit den Athleten zur Wettkampfstätte gelaufen. Dort angekommen bereiten sich die Ringer konzentriert auf ihr Highlight vor. Jeder Ringer hat so seine Rituale. Einer zieht sich komplett zurück und möchte für sich sein, der andere möchte gedehnt, massiert oder getaped werden. Das ist sehr unterschiedlich. Über die Zeit merkt man sich aber die Eigenheiten und kommt gut damit klar. Vormittags sind die Vorkämpfe. Diese dauern je nach Uhrzeit bis 12 / 13 Uhr. In der Pause dazwischen (solltest du die Endkämpfe erreicht haben) ist noch einmal hochkonzentriertes Arbeiten angesagt. Die Athleten „bestimmen“ mehr oder weniger den Ablauf. Einer möchte schlafen, essen, .... je nach Lust und Laune. Nachmittags ab 15 Uhr läufst du wieder zurück zur Wettkampfhalle. Da wir durchs olympische Dorf liefen, hatten wir kaum Kontrollen zu durchlaufen. Es sei denn du wolltest den Campus verlassen. Dann gab es selbstverständlich Kontrollen. Mal strenger, mal weniger streng. Man hat also seine Ruhe und kann sich voll auf den Wettkampf konzentrieren. Während der Wettkämpfe passierte eigentlich nichts Besonderes. Wir mussten nicht einmal eingreifen. Ansonsten läuft es ab wie am Morgen. Bei einem Ringer hast du mehr, beim anderen weniger Arbeit. Abends, nach den Wettkämpfen, stand dann wieder Arbeit auf dem Programm. Alle Ringer plus deren Sparrings-Partner inkl. Trainer kommen zur Behandlung. In diesem Fall hätte man den 24 h Tag verlängern müssen. Für uns war es deshalb stressig, da wir vorher noch ein 14 tägiges Trainingslager in Angra dos Reis (Küste) hatten. Über Rio könnte ich seitenlang berichten. Es war super schön, aber auch super stressig!  

 

13.) Nimmt man als Therapeut auch manchmal die Rolle des „Gute-Laune-Onkels“ ein bei dem die Sportler alles loswerden können was Sie gerade beschäftigt?

Klar, das bringt der Job mit sich. Es läuft ja nicht immer rund, d. h. man verliert auch mal. Da gilt es dann schon auch mal den ein oder anderen Spieler / Athleten aufzumuntern. Klar, kommt man dann auch näher mit den Sportlern in Kontakt und versucht ihnen Tipps zu geben. Oftmals genügt es aber schon zuzuhören, damit sie Ballast ablassen können. Man muss schon sehr sensibel auf jeden Sportler eingehen. Jeder hat seine Eigenheiten.

 

14.) Als Therapeut einer Profimannschaft warst du auch viel an den Wochenenden unterwegs und ganz nah bei der Mannschaft. Was unternimmst du während den Reisen? Hast du auch die Zeit dir die ganzen Städte anzuschauen oder bist du hier den ganzen Tag auf Abruf für die Sportler verfügbar?

Jetzt sprichst du ein trauriges Thema an. Leider bleibt das Anschauen der Städte meist auf der Strecke. Es gibt einige Länder, bei denen ich nur den Flughafen, das Hotel und das Stadion kenne. Z. B. war ich schon in dem Stadion in deren Stadt meine Frau aufgewachsen ist. Dies ist in Naltschik / Kaukasus. Aber frage mich bitte nichts danach. Ich weiß nichts mehr darüber. In Rio pressten wir uns einen Tag frei (von 25). Wir mieteten uns einen Guide und ließen uns die Highlights zeigen. Das war spannend und hat riesig Spaß gemacht. Copacabana, Jesus Statue und Zuckerhut waren unsere Ziele. Und natürlich mussten wir ein Steakhouse besuchen. Mmmmhhhhh lecker !!! Und ich garantiere dir, dass die Jungs dort auch immer an uns denken werden. Ich war mit 3 Ringern dort, deren Wettkämpfe schon beendet waren. Ringer ernähren sich hauptsächlich von Fleisch.... Unsere zumindest ... Die Jungs haben die Begabung Fleisch zu inhalieren. ;-)

 

15.) Gibt es einen Sportler der dich in deiner langen Karriere besonders beeindruckt hat?

Dirk Heinen. Er erlitt bei "Wetten-Dass" damals einen Achillessehnenriss und wir arbeiteten fast 7 Monate jeden Tag (du hast richtig gelesen) zusammen. Dadurch lernte ich seine Frau und seine Kinder kennen. Er hat mich wirklich jeden Tag sehr gefordert aber es hat riesigen Spass gemacht, wenn du jeden Tag die Fortschritte sehen kannst. Natürlich gibt es auch mal weniger schöne Tage. Zu Dirk fällt mir noch eine nette Geschichte ein. Ich hatte eine Angestellte, Manu. Ihre Eltern haben einen großen Reiterhof in der Nähe Stuttgarts. Manu hatte einen Autounfall mit einem uralten VW Polo. Dirk meinte nur zu ihr am nächsten Tag ... Manu, schafft der es überhaupt den Berg hoch? Wir hatten früher gar nicht die Möglichkeit mit dem Auto ins Geschäft zu fahren. Wir mussten mit dem Esel oder mit dem Pferd zur Arbeit reiten. Wir hatten den Mund etwas zu voll genommen. Das nahm sich Manu zum Anlass, uns auf den Hof einzuladen. Wir mussten unsere Quarter Horse Pferde selbst satteln etc. Ich war sowas von perplex. Dirk konnte das wirklich alles.Er wusste wie alles heißt und wie man alles fixiert, striegelt .... Ich hatte keinen Plan. Jetzt wurden wir beide aufs Pferd „gesetzt!“ Diese Pferde lassen sich nicht wie „normale“ Pferde reiten. Man muss sie wirklich sehr feinfühlig „lenken“. Aber hier war Dirk dann ebenso hilflos wie ich. Zwischenzeitlich war seine Frau mit den Kids gekommen. Sie rief ihm zu: „Schatz, da haben die Reitstunden nichts gebracht!“ ;-) Das Gelächter war natürlich groß. und die Souveränität Dirks´war schnell dahin. Er hatte vom Verein ein paar Tage frei bekommen und ist nach Hause (Irland) geflogen. Seine Frau ist Irin. Die Fassade war kaputt. Aber wir hatten jedenfalls einen tollen Tag und jede Menge Spaß.

 

16.) Wie bist du zum ersten Mal auf unser Tape gestoßen und was gefällt dir an unseren Produkten besonders gut?

Gesehen hatte ich es vorher nur in Zeitschriften. Und wie mit so vielen Dingen, die uns laufend angeboten werden, hatte ich es registriert aber nicht „wirklich“ wahrgenommen. Den ersten Kontakt bekam ich dann bei den Schwenninger Wild Wings, die ich in der zurückliegenden Saison betreute. Ich habe es ihm Schrank liegen sehen und dachte mir:“ Komm, probiere es einfach mal aus! Schlechter als die anderen kann es nicht sein!“ Doch ich war sowas von positiv überrascht. Mein erster Patient mit dem IQ Tape war der gute Uli Maurer (Assistant der Wild Wings). Ihm stabilisierte ich sein Knie nach einer leichten Innenbandverletzung. Ich machte die Haut fettfrei und legte das Tape an. Als er am nächsten Tag kam, sagte er mir: „Jens, was ist denn das für ein Zeug?“ Das hält ja bombig!!! Nach einer Woche entfernten wir das Tape „freiwillig!“ Eine Woche bei täglichem Training ist Weltklasse. Danach klebte ich noch A. Hult, Marc El-Sayed, D. Bittner und B. Brückner. Sie waren alle sehr zufrieden. Auch für mich sprach das Ergebnis für sich, denn die Jungs schwitzen ordentlich. Bei Uli war das Tape quasi „eingewachsen“, so klebte es. Und wir hatten nicht etwa irgendein Wundermittel verwendet. Alkohol, Tape ... das wars ! Seither klebe ich quasi mit IQ Tape. Der absolute Hammer.

 

17.) Eine abschließende Frage. Wie sind deine Pläne für die nahe Zukunft? Sehen wir dich schon bald wieder im Spitzensport an der Seitenlinie?

Klar, ich denke schon. Ich hatte eine schöne Zeit mit den Jungs in Schwenningen. Auch mit den Coaches Pat Cortina, Petteri Väkiparta und Ilpo Kauhanen habe ich nach wie vor einen guten, freundschaftlichen Kontakt.
Doch zuerst muss ich meine Schulter operieren lassen. Dann sehen wir weiter.

 

Zur Person Jens Dehmelt:

Geboren in Achern, Ortenau

Stationen als Physiotherapeut:

2003-2017 wfv Auswahlmannschaften Fußball (Spieler wie: Bernd Leno, J. Kimmich, S. Gnabry, S. Khedira, S. Ullreich, A. Beck, S. Tasci, B. Nehrig ... etc)

2003-2010 Nationalmannschaft Trampolin Bundesrepublik Deutschland

2004 3. Platz H. Stehlik ; 1. Platz: Anna Dogonadze (Olympia)

2005-2006 VFB Stuttgart

2006-2008 LOK Moskau

2008 – 2009 A-Nationalmannschaft Weißrussland /  Fußball

2009 U21 EM Schweden, mit Weißrussland

2011 Uefa Regions Cup Endrund mit Deutschland in Portugal / Braga 5. Platz

2013+2014 FC BATE Borisov

2015 Uefa Regions Cup Endrunde mit Deutschland in Dublin / 3. Platz

2016 Olympiamannschaft Ringen Azerbaijan mit Teilnahme in Rio de Janeiro

2017 – 2018 Schwenninger Wild Wings , DEL 1


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